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Tipps vom Profi

Von der Holzauswahl bis zur Pflege - mit unseren Profitipps wohnen Sie noch besser!

Welches Holz passt zu mir?

Fichte

Möbeln aus Fichte haftet ein gewisses Billigimage an, da sie zumeist als Standardprodukte im Niedrigpreissegment von Möbeldiscountern und Baumärkten zu finden sind. Dennoch kann die Fichte durchaus ein reizvoller Baustoff für Regale, Schränke und Möbel im Landhausstil sein.

Fichtenholz lässt sich leicht hobeln, lackieren und beizen. Dank der guten Tragfähigkeit können solide verarbeitete Möbel aus Fichtenholz lange halten. Auch als Bauholz findet Fichte deshalb oft Verwendung, z.B. für Kanthölzer, Schalbretter, Zäune und Pfähle. Darüber hinaus wird Fichte auch gern für Dachstühle, Holzverkleidungen, Geländer, Treppen, Fußböden, Sperrholz und vieles mehr eingesetzt. Fichte zählt zu den universellsten Holzarten. Selbst in der Zellstoffherstellung und Papierproduktion spielt Fichte eine wichtige Rolle.

Ahorn


Ahornholz gehört zu den Edellaubhölzern und zeichnet sich durch seine helle bis fast weiße Farbe aus, lässt sich aber auch leicht einfärben.

Besonders von Instrumentenbauern und Bildhauern geschätzt, lässt sich Ahornholz vielseitig für Möbel und Holzbasteleien einsetzen. Deshalb gehören Möbel aus Ahorn auch zu dem Exklusivsten, was man aus Holz bauen kann.

Eiche

Die Eiche gilt seit Jahrhunderten als DAS klassische Möbelholz. Aufgrund seines hohen Abnutzungswiderstandes werden besonders langlebige Möbel aus Eichenholz gefertigt. Eichenbäume können mitunter über 1000 Jahre alt werden. Der Wert dieses besonders harten und deutlich gemaserten Holzes kann mit dem Alter erheblich steigen.

Wie pflege ich mein Parkett am besten?

Parkettpflege

Parkett ist langlebig, belastbar, umweltfreundlich und pflegeleicht und der einzige Bodenbelag, der durch Renovierung jederzeit wieder in Form gebracht werden kann, sofern es sich um gute Holzqualität handelt, denn dann kann bei Bedarf die beschädigte und verschlissene Parkettoberfläche abgeschliffen werden.

Kleine Schönheitsfehler im Parkett kann man jedoch auch selbst ausbessern, wenn es sich um geöltes Parkett handelt. Stark beanspruchte Stellen, z.B. in Fluren oder Arbeitszimmern unter dem Drehstuhl, können durch einfaches Nachölen wieder in Schuss gebracht werden. Dabei muss nicht die gesamte Bodenfläche behandelt werden.

Versiegeltes, mit einer Lackoberfläche versehenes Parkett sollte vom Fachmann repariert werden. Dabei wird die abgenutzte Lackschicht angeschliffen und mit einem neuen Lack versiegelt. Ein versiegelter Parkttboden ist dauerthaft vor eindringender Feuchtigkeit und Abrieb geschützt.

Parkettreinigung

Scharfe Putzmittel und zu viel Wasser sind für Parkettböden tabu. Der Boden darf nicht zu feucht gereinigt werden, damit das Holz nicht aufquillt. Am besten eignet sich die Trockenreinigung mit Baumwollmopp oder Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Auch ein weicher Besen kann zur regelmäßigen Reinigung verwendet werden. Damit lassen sich mit Schuhen hereingetragene Schmutzteile, Steinchen und Körnchen, die sonst schnell zu oberflächlichen Kratzern und Abnutzungserscheinungen führen können, mit wenig Aufwand aus dem Weg räumen.

Stärkere Verschmutzungen oder hartnäckige Flecken können mit ein wenig lauwarmem Wasser und einem Spritzer Essigreiniger entfernt werden. Scharfe Reinigungsmittel oder Scheuermittel können die Versiegelung angreifen und sind deshalb unbedingt zu vermeiden.